Die Wirkung des Besprechens, Gebetsheilung
ist unter vielen Menschen bei Gürtelrose und Warze seit Jahrtausenden bekannt.

 

Dies ist nur ein kleiner Teil der Kunst des Besprechens, denn viele Krankheiten können besprochen werden.

 

z.B. bei:

  • Gürtelrose, Warze

  • Rückenschmerzen,

  • Herzrasen, Herzangst,

  • Tumoren, Hautkrebs,

  • Epilepsie, Parkinson,

  • Schuppenflechte, Allergien,

  • Ödemen, Lymphstau,

  • Entzündungen im Bereich der Haut und Gelenke, wie Arthritis, Rheuma, Neurodermitis uvm.

Es gibt Krankheiten, die verschwinden, in dem sie besprochen werden.

 

Das "Besprechen" (oder "Brauchen") von Warzen oder Gürtelrosen ist eine uralte Heilbehandlungsmethode, die besonders in ländlichen Gebieten gebräuchlich ist. Sie kann als magisch-verbale Behandlungsweise der Volksmedizin bezeichnet werden.

 

Früher gab es in jedem Dorf eine Hexe oder eine weise Frau, die die Gabe hatte, Krankheiten und Warzen durch das Aufsagen von Gebeten oder Sprüchen zu heilen. Es heißt, dass die Fähigkeit des Besprechens oft von einem Vorfahren auf eines der Kinder oder Enkel übertragen wird. Vermutlich ist es allen Menschen als latente Veranlagung gegeben zu heilen, aber nicht jeder ist ein Meister darin oder hat Interesse, seine Gabe zu nutzen.

 

Traditionell wurden die Sprüche und Gebete, die über einer Wunde, Krankheit oder Warze gemurmelt wurden, geheimgehalten. Auch heute noch wird kaum eine Besprecherin oder ein Besprecher ihre ureigensten Sprüche preisgeben, außer an Nachfolger, die oft direkte familiäre Nachfahren sind.

 

 

 

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Marion Mietke

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